Dein Auto.
Fair gehandelt.
Ehrlich gemacht.
DD Mobility Services GmbH · Kreis Heinsberg
Handel · Refurbished · Ankauf · Ersatzmobilität
Ein profitables Geschäft,
das an einer Stelle klemmt.
DreamDrive verdient heute an jedem Fahrzeug. Das Modell ist bewiesen, nicht behauptet. Was fehlt, ist nicht Nachfrage, nicht Prozess und nicht Know-how — sondern Vorfinanzierung für den Fahrzeugbestand. Jeder Euro, der im Ankauf fehlt, ist ein Fahrzeug, das wir nicht kaufen, nicht aufbereiten und nicht verkaufen.
Kapital für den Bestandsaufbau — gegen eine Beteiligung von 10 bis 30 %. Das Geld bleibt dabei in Sachwerten gebunden: in Fahrzeugen, die jederzeit verkäuflich sind. Nicht in Software, nicht in Gehältern, nicht in Marketing-Versprechen.
Der Neuwagen ist zum Ausnahmekauf geworden.
Ein Neuwagen kostete Privatkäufer 2025 im Schnitt 44.560 € — rund 60 % mehr als 2015. Ein Gebrauchtwagen: 18.310 €, zuletzt sogar leicht fallend.
Das ist kein Konjunkturthema, sondern eine strukturelle Verschiebung. Wer ein Auto braucht, kauft gebraucht — und sucht jemanden, dem er dabei traut.
Auf jeden Neuwagen kommen
2,3 Gebrauchte.
2025 wechselten in Deutschland über 6,5 Millionen Pkw den Halter — bei rund 2,85 Millionen Neuzulassungen. Der Gebrauchtmarkt ist nicht der kleine Bruder des Neuwagenmarkts. Er ist der Automarkt.
Warten ab
der Pkw-Halter wollen ihr Fahrzeug länger behalten — sie warten Technologie und Politik beim Antrieb ab.
Kaufen aus Notwendigkeit
der Gebrauchtwagenkäufer bezeichneten ihren letzten Autokauf als „absolut notwendig".
Privatanteil Neuwagen
Nur knapp ein Drittel aller Neuzulassungen geht an Privatkunden. Der Rest ist Flotte und Gewerbe.
Der Markenhandel
zieht sich zurück.
Der DAT-Report 2026 beschreibt einen Einbruch des Markenhandels im Gebrauchtwagengeschäft. Die Hersteller drücken auf Neuwagenmarge und Elektroquote — Fahrzeuge mit Schaden, Mangel oder hoher Laufleistung fallen komplett hinten runter.
Genau in dieser Lücke arbeitet DreamDrive: Premium-Gebrauchte, die niemand sonst anfasst, weil sie Arbeit brauchen. Ein SQ7 mit Schaden ist für ein Markenhaus ein Problem. Für uns ist er das Geschäft.
Markenhaus
Neuwagenfokus, Herstellervorgaben. Ein Fahrzeug mit Schaden wird durchgereicht, nicht instandgesetzt.
Online-Portale
Reichweite ohne Verantwortung. Der Käufer trägt das Risiko allein.
Auto1 & Co.
Standardisierung schlägt Kuratierung — funktioniert nur bei Masse und lässt genau die Fahrzeuge liegen, an denen Arbeit hängt.
DreamDrive
Eigene Werkstatt statt Weiterreichen. Der Ertrag entsteht durch Wertschöpfung, nicht durch Einkaufsverhandlung.
Vier Bereiche,
ein Anspruch.
DreamDrive ist kein reiner Händler. Vier Geschäftsfelder greifen ineinander — jedes speist die anderen mit Fahrzeugen, Kunden oder Auslastung.
Fahrzeughandel
Junge Gebrauchte und geprüfte Fahrzeuge aus eigenem Bestand. Kein Fahrzeug im Angebot, das wir nicht selbst in der Hand hatten.
Refurbished
Kein Wegwerfen. Fahrzeuge, die andere abschreiben, werden bei uns technisch und optisch wieder marktfähig.
Ankauf
Sofort-Bewertung in 60 Sekunden. Auch Unfallwagen — auch dann, wenn andere abwinken.
Ersatzmobilität
Privat und gewerblich, vom Stadtflitzer bis zum Transporter. Bindet Kunden und monetarisiert Standzeiten.
Der Ankauf liefert den Rohstoff. Refurbished erzeugt die Marge, die ein reiner Weiterverkäufer nicht hat. Der Handel verkauft. Die Ersatzmobilität hält Fahrzeuge im Ertrag, solange sie noch nicht verkauft sind. Jede Säule senkt das Risiko der anderen.
Refurbished ist
keine Kategorie.
Es ist die Marge.
Ein reiner Händler kauft zum Marktpreis und verkauft zum Marktpreis. Seine Spanne ist, was der Markt übrig lässt — im Schnitt sehr wenig.
Wir kaufen unter Marktwert, weil wir Fahrzeuge nehmen, die andere nicht nehmen: Unfallschäden, technische Mängel, optisch abgewirtschaftet. Und wir erzeugen den Wert dann selbst, mit eigener Arbeit statt mit Verhandlungsglück.
Das ist der Grund, warum unsere Umsatzrendite dort liegt, wo sie liegt.
Ankauf & Sichtung
Fahrzeuge mit fachgerecht behebbarem Schaden — zuerst ehrlich bewertet, in 60 Sekunden online, dann vor Ort.
Instandsetzung
In Werkstattqualität gerichtet und geprüft. Geprüfte Teile statt Notlösungen — hier entsteht der Wert.
Prüfung & Zertifikat
80-Punkte-Check, dessen Ergebnis in einem Refurbished-Zertifikat festgehalten wird, das dem Auto beiliegt.
Übergabe & Garantie
12 Monate Garantie, 14 Tage Rückgaberecht, auf Wunsch Lieferung bis vor die Tür. Die Differenz ist unsere Wertschöpfung.
Der Ankauf ist
kein Nebengeschäft.
Er ist der Rohstoff.
Jedes Fahrzeug, das wir ankaufen, ist ein künftiger Verkauf mit rund 5.000 € Ertrag. Wer nicht ankauft, hat nichts zu verkaufen — deshalb entscheidet die Beschaffung über den Durchsatz, nicht der Vertrieb.
Und hier liegt der strukturelle Vorteil: Wir zahlen mehr als den reinen Restwert, weil wir das Instandsetzungspotenzial mitbewerten. Ein Händler ohne Werkstatt kann das nicht — für ihn ist ein Schadenfahrzeug ein Risiko, für uns ist es die Marge.
Ankauf → Refurbished → Verkauf
Der Ankauf liefert das Fahrzeug, die Werkstatt erzeugt den Wert, der Handel realisiert ihn. Drei Schritte, ein Unternehmen — deshalb bleibt die volle Spanne im Haus.
Was wir anders bewerten
Nicht „Was ist das Auto jetzt wert?", sondern „Was ist es wert, nachdem wir es gemacht haben?" Diese Frage kann nur beantworten, wer die Instandsetzung selbst kalkulieren kann.
Warum Verkäufer zu uns kommen
Weil sie beim Markenhaus für ein Schadenfahrzeug eine Absage bekommen und beim Portal einen Restwert. Bei uns bekommen sie ein Angebot — auch wenn andere abwinken.
Vom Schaden
zur Auszahlung.
Der Verkäufer startet online mit der 60-Sekunden-Bewertung: ein paar Klicks zu Marke, Zustand und Laufleistung, sofort eine faire Spanne — danach der konkrete Vor-Ort-Termin.
Faire Bewertung
Realistisch bewertet — inklusive Instandsetzungspotenzial statt reinem Schrottwert.
Kostenlose Abholung
Auch nicht fahrbereite Fahrzeuge, im gesamten Kreis Heinsberg und Umgebung.
Sofort bezahlt
Auszahlung bei Übergabe. Kein Warten auf Gutachten, kein Nachverhandeln an der Tür.
Abmeldung & Papiere
Auf Wunsch übernehmen wir Abmeldung und Formalitäten komplett.
Der Ankauf ist der einzige Teil des Modells, der heute schon skaliert werden könnte, ohne dass etwas fehlt — die Bewertung läuft digital, die Abholung ist organisiert, das Einzugsgebiet steht. Was den Ankauf bremst, ist ausschließlich die Frage, ob das Geld da ist, um das Fahrzeug auch zu bezahlen.
Die Marke
ist fertig.
Your vehicle. Your needs.
Our network.
Logo und Bildmarke, Geschäftsausstattung, Beachflags, Banner, Fahrzeugbeschriftung, Farbsystem und Typografie — vollständig ausgearbeitet und in einem Brand Guide dokumentiert.
Kein Euro des Investments muss in Markenaufbau fließen. Was aussteht, ist Reichweite — nicht Identität. Ein Wettbewerber, der heute startet, hat diese Arbeit und diese Kosten noch vor sich.
Die Website
ist gebaut.
Vier Bereiche, vollständig gestaltet: Fahrzeughandel, Refurbished, Ersatzmobilität und der Ankaufsfunnel. Kein Konzept, kein Mockup-Versprechen — die Seiten stehen.
Dein Auto.
Fair gehandelt. Ehrlich gemacht.
Startseite: Bestand, vier Säulen, Ankaufs-Einstieg.
Refurbished.
Kein Wegwerfen.
Der Prozess von Ankauf bis Zertifikat, transparent erklärt.
Nie ohne Fahrzeug.
Privat und gewerblich, vom Stadtflitzer bis zum Transporter.
Sofort-Bewertung
in 60 Sekunden
Vierstufiger Ankaufsfunnel, ohne Konto und ohne Warten.
Bewiesen,
nicht behauptet.
Nicht hochgerechnet aus einer Marktstudie, sondern abgelesen an vier Fahrzeugen, die tatsächlich durch die Halle gegangen sind.
| Fahrzeug | Einkauf | Aufbereitung | Kapital | Verkauf | Ertrag |
|---|---|---|---|---|---|
| Audi SQ7 (2020) | 20.000 € | 15.000 € | 35.000 € | 52.000 € | 17.000 € |
| Porsche Macan (2019) | 18.000 € | 5.000 € | 23.000 € | 33.000 € | 10.000 € |
| Mercedes E 400 d | 15.900 € | 2.500 € | 18.400 € | 30.000 € | 11.600 € |
| Seat Ibiza (2025) | 12.000 € | 1.400 € | 13.400 € | 17.000 € | 3.600 € |
| ø je Fahrzeug | 16.475 € | 5.975 € | 22.450 € | 33.000 € | 10.550 € |
Der SQ7 zeigt das Modell im Reinzustand: 20.000 € Einkauf, 15.000 € eigene Wertschöpfung, 52.000 € Verkauf. Ein reiner Händler hätte dieses Fahrzeug nie angefasst. Der Ertrag entsteht nicht im Verhandeln, sondern in der Werkstatt — er hängt an der eigenen Kapazität, nicht am Marktzyklus.
Das sind vier Fahrzeuge, die gut liefen. Über alle Fahrzeuge — inklusive der schnellen Durchläufe und derer, bei denen die Kalkulation nicht aufgeht — liegt der Schnitt bei rund 5.000 € Ertrag. Mit dieser Zahl rechnet das Deck, nicht mit den 10.550 € der Bestenauswahl.
Mercedes-AMG
CLA 35 4Matic
Ein zwanzig Monate altes AMG-Modell mit 24.602 bestätigten Kilometern. Vollausstattung: Panoramadach, Burmester, Multibeam LED, Distronic. Wiederbeschaffungswert laut Gutachten: 50.400 €.
Das Gutachten kalkuliert mit Neuteilen zu Herstellerpreisen und den Stundensätzen einer Vertragswerkstatt. Wir arbeiten mit geprüften Gebrauchtteilen und eigener Arbeitszeit. Diese Differenz ist nicht der Trick — sie ist das Geschäftsmodell.
Was an diesem
Fahrzeug hängt.
| Wiederbeschaffungswert lt. Gutachten | 50.400 € |
| Einkauf (Auktion) | 18.500 € |
| Ersatzteile + Lohn (eigene Werkstatt) | 5.000 € |
| Gebundenes Kapital | 23.500 € |
| Verkauf B2B, schnell | 40.000 € |
| → Rohertrag | 16.500 € |
| Verkauf freier Markt | 45.000 € |
| → Rohertrag | 21.500 € |
Der Einkauf erfolgt ohne ausweisbare Umsatzsteuer, der Verkauf läuft also nach § 25a UStG. Auf die Marge fallen 19 % an: bei 40.000 € sind das 3.433 € (Rohertrag netto 13.067 €), bei 45.000 € 4.231 € (netto 17.269 €). Vorsteuer auf Teile und Lohn bleibt abziehbar. Vom Steuerberater bestätigen lassen.
Dieses Fahrzeug liegt deutlich über dem Schnitt. Das Deck rechnet weiter mit 5.000 € Ertrag je Fahrzeug — nicht mit 16.500 €. Der CLA zeigt, was das Modell im guten Fall kann; die Bewertung steht bewusst auf dem Normalfall.
Um dieses eine Fahrzeug zu kaufen und herzurichten, sind 23.500 € gebunden — mehr als ein Drittel des gesamten heutigen Bestandskapitals, für sechs bis acht Wochen. Solche Fahrzeuge kommen regelmäßig zur Auktion. Was fehlt, ist nicht die Gelegenheit, sondern die Liquidität, mehrere davon gleichzeitig zu halten.
Was am Ende
übrig bleibt.
| 30 Fahrzeuge × 5.000 € Ertrag | 150.000 € |
| 2 Geschäftsführer (3.000 €/Mon., SV-frei) | −36.000 € |
| 1 Mitarbeiter (2.500 €/Mon.) | −30.000 € |
| Arbeitgeberanteil SV (nur Mitarbeiter) | −6.000 € |
| Halle, Miete, Nebenkosten | −14.000 € |
| Marketing, Portalgebühren | −7.000 € |
| Versicherungen | −6.000 € |
| Steuerberater, Buchhaltung | −4.500 € |
| EBIT — Betriebsergebnis | 46.500 € |
| Steuern (GmbH, Richtwert ~30 %) | −13.950 € |
| Nach Steuern | 32.550 € |
Earnings Before Interest and Taxes — das Betriebsergebnis, bevor Bank und Finanzamt kommen. Auf diese Zahl wird der Multiplikator angewendet, nicht auf den Umsatz und nicht auf den Rohertrag. Ein Käufer will wissen, was der Betrieb operativ verdient — unabhängig davon, wie er finanziert ist und wie er besteuert wird.
Diese Struktur — zwei Geschäftsführer und ein Mitarbeiter — wickelt heute 30 Fahrzeuge im Jahr ab. Sie könnte problemlos das Doppelte bis Dreifache. Die Mannschaft ist bezahlt, die Halle ist bezahlt, die Prozesse laufen. Was fehlt, ist nicht Kapazität, sondern Ware. Deshalb schlägt zusätzliches Kapital hier fast ungebremst auf den Ertrag durch: Das nächste Fahrzeug kostet keine neue Struktur. Alle Kosten außer Personal machen zusammen 31.500 € im Jahr aus — das ist ein Betrieb ohne Wasserkopf.
DreamDrive verkauft mal regelbesteuert, mal differenzbesteuert nach § 25a UStG. Im einen Fall zählt der volle Erlös als Umsatz, im anderen nur die Marge — die ausgewiesene Umsatzzahl mischt also beides und taugt nicht als Maßstab. Aussagekräftig ist allein Ertrag je Fahrzeug × Durchsatz.
Wir verkaufen nicht so viele Autos,
wie wir könnten.
Wir verkaufen so viele, wie wir
vorfinanzieren können.
Jedes Fahrzeug bindet im Schnitt rund 15.000 € Kapital — vom Ankauf über die Aufbereitung bis zum Verkauf. Beim SQ7 waren es 35.000 €. Mit dem heutigen Bestandskapital laufen etwa vier Fahrzeuge parallel. Mehr geht nicht. Nicht, weil die Nachfrage fehlt, sondern weil das Geld im Blech steckt — und weil jedes Auto, das in der Werkstatt steht, das nächste blockiert.
■ finanzierte Plätze heute (ca. 4) □ Plätze, die wir sofort besetzen könnten
Was ein Fahrzeug
wirklich verdient.
bereitung
preis
pro Fahrzeug
| Gebundenes Kapital je Fahrzeug | 15.000 € |
| ø Standzeit (Annahme) | 45 Tage |
| Kapitalumschlag p. a. | 8,1 × |
| Ertrag je 1 € Bestandskapital p. a. | ~2,70 € |
Ein Euro, der im Fahrzeugbestand arbeitet, erzeugt pro Jahr rund 2,70 € Rohertrag — weil er sich achtmal dreht und jede Drehung 33 % auf den Einsatz bringt. Deshalb ist zusätzliches Kapital hier kein Kostenblock, sondern unmittelbar Ertrag. Die Standzeit ist die größte offene Annahme: Sie bestimmt den Umschlag und damit die ganze Rechnung. Vor Vertragsschluss belegen.
Kapital rein,
Volumen raus.
Das Modell ist nicht linear zum Aufwand, sondern linear zum eingesetzten Kapital. Drei Szenarien, gerechnet mit denselben Annahmen wie im Rechner auf der nächsten Folie.
| Szenario | Kapital | Fzg./Monat | Rohertrag p. a. | EBIT p. a. |
|---|
Mehr Fahrzeuge heißen mehr Werkstattstunden, mehr Fläche, mehr Gewährleistung. Im Modell sind dafür 1.200 € je zusätzlichem Fahrzeug hinterlegt. Dazu kommt ein Margendruck von 10 %: Wer dreimal so viele Autos einkauft, kann nicht mehr so scharf selektieren — der Ertrag je Fahrzeug sinkt mit dem Volumen. Die Rechnung ist bewusst nicht die theoretische Obergrenze.
Woher der Firmenwert
kommt.
Für ein Unternehmen dieser Größe ist das Multiplikatorverfahren der Marktstandard: ein Vielfaches des bereinigten Betriebsergebnisses. Der Weg vom EBIT zum Eigenkapitalwert ist dabei immer derselbe.
| EBIT (belegt) | 46.500 € |
| + Bereinigungen (Einmaleffekte, private Anteile) | + X |
| = Bereinigtes EBIT | … |
| × Multiplikator | 3,5 – 5,1 × |
| = Unternehmenswert | … |
| + Liquide Mittel | + X |
| − Finanzverbindlichkeiten | − X |
| = Eigenkapitalwert | im Rechner |
EBIT-Faktor Handel
5,1× — Durchschnitt im Handel laut DUB KMU-Multiples, Q2/2026.
Kfz-Betriebe
3,5–4,5× — üblicher Korridor auf bereinigtes EBITDA bei Übernahmen.
Jede 1.000 € zählen
1.000 € mehr Ertrag je Fahrzeug = 30.000 € mehr EBIT im Jahr = bei 4,3× rund 129.000 € mehr Unternehmenswert.
Drei Szenarien,
drei Nachweispflichten.
Kein einzelner Wert, sondern eine Bandbreite — und zu jedem Wert die Frage, was er an Belegen kostet. Wer den oberen Rand will, muss den oberen Rand belegen können.
163.000 €
5.000 € Ertrag/Fzg. × 3,5
Ertrag wie selbst geschätzt, unterer Rand des Kfz-Korridors.
Nachweis: keiner nötig — das ist der Boden.
200.000 €
5.000 € Ertrag/Fzg. × 4,3
Gleicher Ertrag, Multiplikator im Mittel zwischen Kfz-Korridor und Handelsschnitt.
Nachweis: BWA und Fixkosten — liegen vor.
543.000 €
7.000 € Ertrag/Fzg. × 5,1
Ertrag zwischen Bauchschätzung und belegtem Referenzschnitt von 10.550 €.
Nachweis: vollständige Verkaufsliste.
Die vier dokumentierten Fahrzeuge erzielten im Schnitt 10.550 € Ertrag. Das ambitionierte Szenario rechnet mit 7.000 € — also ein Drittel unter dem einzigen harten Beleg, der vorliegt. Es ist damit nicht optimistisch, sondern unbelegt: Ohne die vollständige Verkaufsliste der letzten 24 Monate ist es eine Behauptung. Mit ihr ist es eine Zahl.
Was ein Anteil
bedeutet.
Anteil zwischen 1 % und 35 % wählen, Szenario setzen — das Modell rechnet Investitionssumme und Anteilswert durch.
Feinjustierung
Der rechnerische Ergebnisanteil zeigt, welcher Anteil am Betriebsergebnis auf die Beteiligung entfiele — er ist keine Zusage einer Auszahlung. Über die Verwendung des Gewinns entscheidet die Gesellschafterversammlung; in der Wachstumsphase ist die Wiederanlage im Fahrzeugbestand der Regelfall. Angeboten wird eine Beteiligung am Unternehmen, keine Rendite. Auch das Zielbild ist eine Modellrechnung: Es zeigt, was der Durchsatz bei gleichem Ertrag je Fahrzeug hergäbe — kein zugesagtes Ergebnis. Der Durchsatz ist bei 8 Fahrzeugen im Monat gedeckelt — mehr trägt die heutige Struktur ohne zweiten Standort nicht. Ein Haken am Wert zeigt an, dass diese Grenze greift: Zusätzliches Kapital darüber hinaus erzeugt keinen zusätzlichen Ertrag mehr.
Alle Werte sind Modellrechnungen auf Basis der genannten Annahmen und stellen keine Zusicherung dar. Ersetzt keine Unternehmensbewertung nach IDW S1, keine Steuer- und keine Rechtsberatung. Kein öffentliches Angebot von Vermögensanlagen, keine Anlageberatung, keine Anlagevermittlung.
Wohin das Geld
geht.
Der weit überwiegende Teil fließt direkt in Fahrzeuge — also in Sachwerte, die im Ernstfall verkäuflich bleiben. Das unterscheidet dieses Investment grundlegend von einer Beteiligung an einem Softwaregeschäft.
Rund 85 % des Kapitals stehen jederzeit als Fahrzeugbestand in den Büchern. Kein Burn, keine Vorleistung auf eine Hoffnung — jeder Euro liegt als Blech auf dem Hof.
24 Monate,
vier Marken.
Kapital fließt, Bestand wird aufgebaut.
Standzeit und Ertrag je Fahrzeug werden erstmals sauber gemessen statt geschätzt.
Durchsatz auf 5–6 Fahrzeuge im Monat.
Aufbereitungskapazität ausgebaut, zweite Kraft in der Werkstatt.
Überregionaler Verkauf: Der Kreis Heinsberg kauft, Deutschland auch.
Ziel: 7–8 Fahrzeuge im Monat.
Ertrag verstetigt, Inhaberabhängigkeit gesenkt.
Damit ist das Unternehmen erstmals ohne Abschlag bewertbar — und finanzierbar.
Nicht die Stückzahl. Sondern der Punkt, ab dem das Geschäft bankfähig wird: Sobald Standzeit, Marge und Durchsatz über zwei Jahre dokumentiert sind, lässt sich der Bestand über eine Einkaufsfinanzierung hebeln — deutlich günstiger als über Eigenkapital. Das Investment kauft nicht nur Volumen, es kauft die Voraussetzung für den nächsten Schritt.
Was gegen
dieses Investment spricht.
Weil ein Kapitalgeber diese sechs Fragen ohnehin stellt. Wer sie selbst stellt, verhandelt über Zahlen. Wer sie aussitzt, verhandelt über Vertrauen — und verliert.
46.500 € für 20 %.
Und ein Geschäft,
das endlich atmen kann.
DreamDrive verdient heute Geld — an jedem einzelnen Fahrzeug. Der Beweis liegt vor, der Prozess steht, die Nachfrage ist da. Was fehlt, ist Bestand. Wir kaufen keine Hoffnung, wir kaufen Autos.
DreamDrive Automotive
Nordrhein-Westfalen
Bei der aktuellen Bewertung bringen selbst 30 % nur rund 80.000 € — das reicht für etwa fünf Fahrzeuge im Monat, nicht für acht. Wer weiter will, hat zwei Wege: bessere Zahlen belegen (jeder zusätzliche 1.000 € Ertrag je Fahrzeug hebt die Bewertung um 120.000 €) oder die Beteiligung mit einem Nachrangdarlehen kombinieren — Bestandskapital muss kein Eigenkapital sein.
Vertraulich. Alle Zahlen sind Ist- und Planwerte des Unternehmens bzw. daraus abgeleitete Modellrechnungen. Kein Angebot im Sinne des Wertpapierprospektgesetzes, keine Anlageberatung, keine testierte Unternehmensbewertung.